Ausgewählte Pressestimmen und Kommentare

Focus, Reportage "Die Himmelsmaler" zum Jahresende 2007
30.12.2007 "Sie sehen den Himmel wie eine Leinwand und bemalen ihn mit Gemälden aus Feuer: Die Spezialisten von FLASH ART in Bielefeld lassen es weltweit krachen. [...] Die Mitarbeiter von Europas größter Pyrotechnik-Firma begeistern mit ihren Feuerwerken die Herrscher arabischer, asiatischer und afrikanischer Staaten."

LKZ, Blühendes Barock Ludwigsburg 2006
03.07.2006 "Mozart hätte seine Freude gehabt am farbenprächtigen Feuerwerk, das zu seiner Musik komponiert wurde."

Omani Daily Observer, Muscat Festival 2006
12.01.2006 "FLASH ART, hailed as the world's biggest 'Show & Effects' company,[...] producer of titanic multimedia shows around the world."
" [...] psychedelic treat [...]"
"[...] full-blooded audiovisual entertainment [...]"

Lübecker Nachrichten, Ankündigung zum Timmendorfer Ostseeleuchten 2006
12.11.2005 "Timmendorfer „Ostseeleuchten“ wird 2006 von Pyro-Poeten inszeniert. [...] FLASH ART“ heißt das Unternehmen, das Tourismusdirektor Christian Jaletzke für den Abend des Ostersonntags, 16. April 2006, angeheuert hat. Deren Mitarbeiter gelten weltweit als führende Anbieter von Pyrotechnik und Spezialeffekten. Sie selbst nennen sich „ganzheitliche Dienstleister in den Bereichen Gestaltung, Inszenierung und Umsetzung von Events“. [...] Jaletzke schwärmt: „Die Leute von FLASH ART sind für mich so etwas wie Pyro-Poeten. Man muss das gesehen haben, um es sich vorstellen zu können.“ [...] Für die Zukunft verspricht sich der Tourismusdirektor eine dauerhafte Verbindung zu den Kreativen von FLASH ART. Christian Jaletzke ist sich sicher, die Investition werde sich auszahlen. „Wir bieten etwas ganz Besonderes. Ich freue mich schon auf die Reaktionen weit über unseren Ort hinaus.“

Bunte, Eröffnung der Allianz Arena in München
07.06.2005 "[...] das spektakulärste Feuerwerk des Jahres."

Badische Zeitung, EU-Erweiterung in Straßburg
03.05.2004 "Mit einem Feuerwerk der Superlative begrüßte Straßburg die EU-Erweiterung [...] Nach exakt 19 Minuten und 42 Sekunden [...] fehlten den Menschen auf beiden Seiten des Rheinufers und auf der halbseitig gesperrten Europabrücke die Worte: Kein Superlativ wäre für das, was da gerade geboten wurde, übertrieben gewesen. Zehn neue Staaten galt es, willkommen zu heißen in der Stadt, die gerne die einzige Hauptstadt Europas wäre. Das Gesamtkunstwerk [...] war keine Provinzposse. Das, was von "FLASH ART aus Bielefeld" in Nachthimmel über dem Rhein gezaubert wurde, war absolut europäisch, beeindruckend, gigantisch. [...] Und hätte Händel heute erst die Feuerwerksmusik schreiben müssen – sie wäre wohl so ausgefallen. [...] Jeder Abschuss ist genau gesetzt, jede Pause in der Musik ist Kalkül. Musikalisch und pyrotechnisch eine absolute Maßarbeit: bunt, spritzig, frech, voller Taktgefühl und ein bisschen vorlaut – Sinfonie in Stahl, Wasser, Farben und Noten, verschmolzen zu einem großen Gesamtkunstwerk [...]. Kaum eröffnet, ist die Passerelle mit einem einzigen musikalisch-pyrotechnischen Paukenschlag zur eigenzlichen Europabrücke geworden."